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	<title>Comments on: Interview mit Matthias Heitmann</title>
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		<title>By: Martin Krauss</title>
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		<dc:creator>Martin Krauss</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 17:01:37 +0000</pubDate>
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		<description>@tim: Lieber Tim, Warum Contador gewonnen hat, weiß ich nicht. Niemand weiß es. Darüber aber, dass aber Contadors LEistung aus mehr Komponenten als die von dir aufgezählten besteht, wird vermutlich kein Dissenz bestehen: Es kommen noch Talent, Training, Material, Tagesform etc. hinzu. Ob auch Doping vorliegt, lässt sich schon deswegen schwer sagen, weil Doping nicht sehr klar definiert ist.
Mein Argument aber, dass ich mit dem Hinweis auf die &quot;Betrüger&quot; vortrug, lautet in anderen Worten formuliert so: Wenn in Sportarten wie dem Profiradsport lauter Sportler unterwegs sind, denen Doping unterstellt wird (weil, wie oft zu lesen ist, die Leistung, drei Wochen lang mit pi-mal-Daumen 40km/h radelnd durch Europa unterwegs zu sein, nicht ohne pharmazeutische Unterstützung möglich sei), dann verzerrte nicht der den Wettbewerb, der nicht dopt, sondern dann wäre Doping dort Normalität, also Norm. (Das mag man moralisch schlimm finden oder auch nicht, aber es ist schlicht die Widerlegung des Arguments, Doping, welche Wirkung auch immer man ihm unterstellt, sei eine Verzerrung des Wettbewerbs.)
Ich hoffe, ein wenig für Klarheit gesorgt zu haben. Beste Grüße, Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@tim: Lieber Tim, Warum Contador gewonnen hat, weiß ich nicht. Niemand weiß es. Darüber aber, dass aber Contadors LEistung aus mehr Komponenten als die von dir aufgezählten besteht, wird vermutlich kein Dissenz bestehen: Es kommen noch Talent, Training, Material, Tagesform etc. hinzu. Ob auch Doping vorliegt, lässt sich schon deswegen schwer sagen, weil Doping nicht sehr klar definiert ist.<br />
Mein Argument aber, dass ich mit dem Hinweis auf die &#8220;Betrüger&#8221; vortrug, lautet in anderen Worten formuliert so: Wenn in Sportarten wie dem Profiradsport lauter Sportler unterwegs sind, denen Doping unterstellt wird (weil, wie oft zu lesen ist, die Leistung, drei Wochen lang mit pi-mal-Daumen 40km/h radelnd durch Europa unterwegs zu sein, nicht ohne pharmazeutische Unterstützung möglich sei), dann verzerrte nicht der den Wettbewerb, der nicht dopt, sondern dann wäre Doping dort Normalität, also Norm. (Das mag man moralisch schlimm finden oder auch nicht, aber es ist schlicht die Widerlegung des Arguments, Doping, welche Wirkung auch immer man ihm unterstellt, sei eine Verzerrung des Wettbewerbs.)<br />
Ich hoffe, ein wenig für Klarheit gesorgt zu haben. Beste Grüße,&nbsp;Martin</p>
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		<title>By: Tim</title>
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		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 16:40:54 +0000</pubDate>
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		<description>@martin: deine einstellung wird mir durch dein letztes posting nicht klarer. fest steht, du &quot;kannst mit dem vorwurf betrug nicht viel anfangen&quot;.  aber was ist es denn dann, wenn ein leichtgewicht wie contador mit cirka 62 kilo, beim schweren zeitfahren über 40 km einen deutlich schwereren spezialisten besiegt und gewinnt? ich kanns nicht beweisen -  aber könnte es eventuell eine auf doping (wie auch immer geartet) zurückführende wettbewerbsverzerrung und somit betrug sein? wenn nicht, was dann? glück? schicksal? besserer schlaf?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@martin: deine einstellung wird mir durch dein letztes posting nicht klarer. fest steht, du &#8220;kannst mit dem vorwurf betrug nicht viel anfangen&#8221;.  aber was ist es denn dann, wenn ein leichtgewicht wie contador mit cirka 62 kilo, beim schweren zeitfahren über 40 km einen deutlich schwereren spezialisten besiegt und gewinnt? ich kanns nicht beweisen -  aber könnte es eventuell eine auf doping (wie auch immer geartet) zurückführende wettbewerbsverzerrung und somit betrug sein? wenn nicht, was dann? glück? schicksal? besserer&nbsp;schlaf?</p>
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		<title>By: Martin Krauss</title>
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		<dc:creator>Martin Krauss</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 15:26:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Jens: Du machst auf einen wichtigen Punkt aufmerksam: Ich hätte, wenn es nicht so unelegant aussähe, das Wort Betrüger in Tüttelchen setzen müssen: &quot;Betrüger&quot;, weil ich ja nur die Position referieren wollte, die ich kritisiere. Ich persönlich kann mit dem Vorwurf des Betrugs (unabhängig ob er als Betrug am Konkurrenten, am Sponsor, Arbeitgeber oder am Zuschauer definiert wird) nicht viel anfangen. Und ob man die Zahl der Doper im Profiradsport bei 0, bei 50 oder bei 100 Prozent ansetzt, ist tief in meinem Innersten auch nicht mein Problem: Die Zahl 99 Prozent war, wie das Wort &quot;Betrüger&quot; auch, als Referieren einer anderen Position gemeint, um einen immanenten Widerspruch deutlich zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jens: Du machst auf einen wichtigen Punkt aufmerksam: Ich hätte, wenn es nicht so unelegant aussähe, das Wort Betrüger in Tüttelchen setzen müssen: &#8220;Betrüger&#8221;, weil ich ja nur die Position referieren wollte, die ich kritisiere. Ich persönlich kann mit dem Vorwurf des Betrugs (unabhängig ob er als Betrug am Konkurrenten, am Sponsor, Arbeitgeber oder am Zuschauer definiert wird) nicht viel anfangen. Und ob man die Zahl der Doper im Profiradsport bei 0, bei 50 oder bei 100 Prozent ansetzt, ist tief in meinem Innersten auch nicht mein Problem: Die Zahl 99 Prozent war, wie das Wort &#8220;Betrüger&#8221; auch, als Referieren einer anderen Position gemeint, um einen immanenten Widerspruch deutlich zu&nbsp;machen.</p>
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		<title>By: jens [catenaccio] </title>
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		<dc:creator>jens [catenaccio] </dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 14:59:34 +0000</pubDate>
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		<description>Provokant gefragt:

@Martin: &quot;Die 99 Prozent anderen Betrüger?&quot;

&gt;&gt;&quot;Ich bin fest überzeugt davon, dass Doping viel zu oft und viel zu vereinfachend zur Erklärung von so etwas Komplexem wie sportlicher Leistung benutzt wird.&quot;

Ich glaube ebenfalls eher an ein Gros von gedopten Sportlern im Radsport, aber die Ziffer auf 100% zu setzen, würde ich mich nicht trauen.

Dann müsste ich, würd ich mal behaupten, auch an andere Dinge im Fußball, als an Hustensaft und ähnlichen, glauben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Provokant gefragt:</p>
<p>@Martin: &#8220;Die 99 Prozent anderen Betrüger?&#8221;</p>
<p>&gt;&gt;&#8221;Ich bin fest überzeugt davon, dass Doping viel zu oft und viel zu vereinfachend zur Erklärung von so etwas Komplexem wie sportlicher Leistung benutzt wird.&#8221;</p>
<p>Ich glaube ebenfalls eher an ein Gros von gedopten Sportlern im Radsport, aber die Ziffer auf 100% zu setzen, würde ich mich nicht trauen.</p>
<p>Dann müsste ich, würd ich mal behaupten, auch an andere Dinge im Fußball, als an Hustensaft und ähnlichen,&nbsp;glauben.</p>
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		<title>By: Martin Krauss</title>
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		<dc:creator>Martin Krauss</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 14:47:50 +0000</pubDate>
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		<description>@tim: danke für die Antwort. Bist du sicher, dass ein Doper im Profiradsport ein Betrüger ist? Wen betrügt er? Die 99 Prozent anderen Betrüger? Ich glaube, in kaum einem Fall ist die These, Doping sei Betrug am Konkurrenten, so erkennbar falsch wie im Profiradsport.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@tim: danke für die Antwort. Bist du sicher, dass ein Doper im Profiradsport ein Betrüger ist? Wen betrügt er? Die 99 Prozent anderen Betrüger? Ich glaube, in kaum einem Fall ist die These, Doping sei Betrug am Konkurrenten, so erkennbar falsch wie im&nbsp;Profiradsport.</p>
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		<title>By: Tim</title>
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		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 14:34:05 +0000</pubDate>
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		<description>@martin: ich hatte noch was anderes gemeint, dieser dogmatismus oben stört mich, das &quot;es sich einfach machen&quot;. was den gesellschaftsvergleich angeht: er erklärt etwa die riesige dopingproblematik im radsport nicht, das tut allenfalls ein vergleich zu südkalabrien. auf die gesellschaft zu zeigen, ist manchmal apologetisch gegenüber betrügern. denn dopingfreigabe oder nicht, doper (im radsport) sind zunächst erstmal das und nichts anderes, meiner meinung nach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@martin: ich hatte noch was anderes gemeint, dieser dogmatismus oben stört mich, das &#8220;es sich einfach machen&#8221;. was den gesellschaftsvergleich angeht: er erklärt etwa die riesige dopingproblematik im radsport nicht, das tut allenfalls ein vergleich zu südkalabrien. auf die gesellschaft zu zeigen, ist manchmal apologetisch gegenüber betrügern. denn dopingfreigabe oder nicht, doper (im radsport) sind zunächst erstmal das und nichts anderes, meiner meinung&nbsp;nach.</p>
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		<title>By: Martin Krauss</title>
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		<dc:creator>Martin Krauss</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:49:03 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag,
@spirou: Danke für die Wortmeldung. Dass es bei diesen Bemühungen ums GEld geht, mithin eine (wie auch immer begründete) Vorgabe des Staats als Financier erfüllt werden muss, ist sicher richtig. Ich finde es auch hochinteressant, dass diese Forderungen (mit wenigen Ausnahmen) in den kaum kapitalisierten Sportarten laut werden und dass diese meist olympischen Sportarten in einer großen Legitimationskrise gelandet sind, etwa Schwimmen, Leichtathletik, nordischer Skisport, natürlich auch Gewcihtheben etc. Aber in Sportarten wie Profifußball, Formel-1, PRofiboxen, Football, Basketball, Hochseesegeln, Extrembergsteigen, PRofitennis, die hochgradig kapitalisiert sind, greift nicht nur kein staatlicher Druck, sondern erstaunlicherweise auch kein gesellschaftlicher, öffentlicher Druck. (Die große Ausnahme ist der Radsport. Warum er das ist, würde aber vermutlich vom Thema wegführen.)

@tim: Deiner Kritik, dass beim Kollegen Heitmann neoliberale Argumente durchschimmern, will ich nicht widersprechen; solche Elemente sehe ich auch. Aber deiner rhetorischen Frage, was die denn überhaupt in der Dopingdiskussion zu suchen haben, möchte ich schon antworten: Viel haben sie da zu suchen, denn Sport ist immer ein, freilich relativ autonomes, Abbild der Gesellschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,<br />
@spirou: Danke für die Wortmeldung. Dass es bei diesen Bemühungen ums GEld geht, mithin eine (wie auch immer begründete) Vorgabe des Staats als Financier erfüllt werden muss, ist sicher richtig. Ich finde es auch hochinteressant, dass diese Forderungen (mit wenigen Ausnahmen) in den kaum kapitalisierten Sportarten laut werden und dass diese meist olympischen Sportarten in einer großen Legitimationskrise gelandet sind, etwa Schwimmen, Leichtathletik, nordischer Skisport, natürlich auch Gewcihtheben etc. Aber in Sportarten wie Profifußball, Formel-1, PRofiboxen, Football, Basketball, Hochseesegeln, Extrembergsteigen, PRofitennis, die hochgradig kapitalisiert sind, greift nicht nur kein staatlicher Druck, sondern erstaunlicherweise auch kein gesellschaftlicher, öffentlicher Druck. (Die große Ausnahme ist der Radsport. Warum er das ist, würde aber vermutlich vom Thema wegführen.)</p>
<p>@tim: Deiner Kritik, dass beim Kollegen Heitmann neoliberale Argumente durchschimmern, will ich nicht widersprechen; solche Elemente sehe ich auch. Aber deiner rhetorischen Frage, was die denn überhaupt in der Dopingdiskussion zu suchen haben, möchte ich schon antworten: Viel haben sie da zu suchen, denn Sport ist immer ein, freilich relativ autonomes, Abbild der&nbsp;Gesellschaft.</p>
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		<title>By: Jens Peters</title>
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		<dc:creator>Jens Peters</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 08:26:58 +0000</pubDate>
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		<description>@spirou: ich hoffe, dass die herren heitmann und krauß hier vielleicht noch die ein oder andere frage beantworten können. der kommentar wurde auf jeden fall weiter geleitet.

@tim: danke erstmal. zu den restlichen dingen, die du ansprichst, möchte ich mich erstmal nicht äußern und das auch ggfs. herrn heitmann überlassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@spirou: ich hoffe, dass die herren heitmann und krauß hier vielleicht noch die ein oder andere frage beantworten können. der kommentar wurde auf jeden fall weiter geleitet.</p>
<p>@tim: danke erstmal. zu den restlichen dingen, die du ansprichst, möchte ich mich erstmal nicht äußern und das auch ggfs. herrn heitmann&nbsp;überlassen.</p>
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	<item>
		<title>By: Dopingfreigabe bei Catenaccio &#171; angedacht</title>
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		<dc:creator>Dopingfreigabe bei Catenaccio &#171; angedacht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 05:30:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ungewöhnlich genug, gleich zwei solcher Gespräche veröffentlicht. Sowohl Martin Krauß als auch Matthias Heitmann äußerten sich dabei nicht nur ausführlich zum Thema Doping, das bei Catenaccio immer wieder [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] ungewöhnlich genug, gleich zwei solcher Gespräche veröffentlicht. Sowohl Martin Krauß als auch Matthias Heitmann äußerten sich dabei nicht nur ausführlich zum Thema Doping, das bei Catenaccio immer wieder&nbsp;[&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: kraussblog &#187; Blog Archive &#187; doping, doping, fußball</title>
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		<dc:creator>kraussblog &#187; Blog Archive &#187; doping, doping, fußball</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 07:05:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Interview mit mir hat Jens Peters, der Betreiber von catenaccio, auch den Frankfurter Publizisten Matthias Heitmann befragt, der wesentlich strikter (und vielleicht auch, so es das Wort gibt: neoliberaler) als ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Interview mit mir hat Jens Peters, der Betreiber von catenaccio, auch den Frankfurter Publizisten Matthias Heitmann befragt, der wesentlich strikter (und vielleicht auch, so es das Wort gibt: neoliberaler) als ich&nbsp;[&#8230;]</p>
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