"Adler muss sich wieder fangen"

Letzte Woche stand ich für ein Telefoninterview mit gses von Rasenschach zur Verfügung. Der gute Mann hat das ganze dann transkribiert und meine kruden Gedanken zur neuen Saison nun in seinem Blog veröffentlicht. Hab ich das wirklich alles so gesagt?

Kategorie: Intern, Interview

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5 Antworten

  1. probek says:

    Tipp: das Gespräch einfach selbst mitschneiden. Aber warum biste erstaunt, dass (fast) alle Schnix mögen?

  2. Sebastian says:

    Ich muss auch sagen, dass ich erstaunt war, dass alle von Schnix’ Abgang entäuscht waren. Gerade wenn ich mit anderen Leuten Nationalmannschaftsspiele gesehn hab, hatte ich nie den Eindruck, dass er gerne gesehen ist, gerade weils bei ihm ja im Abschluss hapert…

    PS: Meinst wohl Rasenschach, statt Rasenschau, Jens ;-)

  3. Jens Peters says:

    Ach Mist. Unverzeihlich. Natürlich heißt es Rasenschach!

    Weniger erstaunt, dass alle Schnix mögen, sondern dass sich die Nation auf einen Spieler einigen kann, den alle gut finden. Weiß nicht, ob das im Interview so klar geworden ist, was ich meinte.

  4. gses says:

    Bei der Schneider Frage hatten wir noch die Skype to Skype Probleme und es gab Löcher in der Aufnahme, also habe ich den Satz genommen, der zu verstehen war.

    Und keine Angst: ;) Ich habe alles 1zu1 übernommen, da ist es gar nicht notwendig, nach Leninschen Formeln zu handeln (@probek)

  5. heinzkamke says:

    Diese Zuneigung zu Schneider hab ich seit einigen Jahren durchaus so wahrgenommen (allerspätestens nach Scholls Rücktritt, der eine solche Rolle ja auch inne hatte).

    Als Gomez vor zwei(?) Jahren Fußballer des Jahres wurde, hatte ich eigentlich fest mit Schneider gerechnet.. aber es handelt sich ja nicht um eine Publikumswahl. Wenn ich mich recht entsinne, hatte auch Gomez in einem Interview sinngemäß gesagt, er habe bei dem Anruf zum Thema “Fußballer des Jahres” zunächst gedacht, er würde um sein Votum gebeten, und habe daher Schneider oder einen zweiten Namen, an den ich mich grade nicht erinnere, nennen wollen.

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