Bewegte Bilder vor dem Stuttgart-Spiel

Erz von der kontextschmiede wies mich die Tage mal darauf hin, was für tolle Funktionen Apples Keynote hat und dass man damit relativ leicht, kleine Animationen hinbekommt. Da ich die Videopodcasts hier nicht ganz unter den Tisch fallen lassen wollte, gerne kleine Statistiken mag und ich zu jedem Spiel eine Vorschau schreibe, dachte ich, wäre das eine gelungene Möglichkeit das auszutesten. Gesagt, getan. Ein erster Versuch, der sich in Zukunft sicherlich auch noch mit richtigen bewegten Bildern erweitern lässt.

Zum Stuttgart-Spiel. Ich bin gespannt, ob der von der Presse beschworene “Befreiungsschlag” der Schwaben gegen Glasgow, wirklich einer ist. Ich hoffe nicht. Heinzkamke glaubt auch nicht so richtig fest dran und Raphael Honigstein, sah vor allem schwache Schotten, die es dem VfB leicht machten. Sonntag sind wir schlauer.

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19 comments » Write a comment

  1. Pfff… Leichte Gegner. Hertha nur einen Punkt auf’m Index. Nee, nee. Je tiefer unten drin, desto mehr muss man die Punkte holen, desto schwerer wird das Spiel. Also, hoffentlich. Sag ich mal aus Berliner Perspektive.

  2. Verdammt, erst erzähle ich, wie wichtig Wissensvorsprung ist und dann gebe ich ihn leichtfertig her. Futsch ist mein USP. Muss ich mir etwa noch ein einnehmendes Wesen zulegen? Das passt mir gar nicht. Grummelgrummelgrummel.

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  4. Ach egal, wo ich schon mal dabei bin, hau ich gleich noch die nächste Idee raus: Wie wäre es, wenn du die Animation nahtlos in dein Design einfügst? Also den Hintergrund weiß, die gleiche Typografie und Farben wie dein Theme.

    Wenn du es mit dem Vimeo-Thumbnail und der Größe und den Rändern des Iframes ganz geschickt anstellst, müsste es so aussehen, als würde ein Teil deines Textes (in Wirklichkeit ja nur das eingebettete Flashvideo) zum Leben erwachen, wenn man mit der Maus drüberfährt. Kannst ja Typo und Bild mit Playbutton für das Thumbnail kombinieren, damit der unbedarfte Besucher auch wirklich einen Punkt hat, den er mit der Maus ansteuert.

    Da habe ich jedenfalls ein Paar Ideen zu, die in nächster Zeit umzusetzen mir allerdings zu aufwendig ist. Vielleicht machts ja der feine Herr Peters.

  5. @heinz, tilman: danke :)

    @enno: jaja ich weiß. ich habs ja auch gesagt, es ist ein vermeintlich leichtes programm und da ist halt auch nicht mit einberechnet, dass gerade teams gewinnen müssen.

    @erz: wenn du dir die infografiken anschaust, siehst du das die fonts, exakt die gleichen sind. das sollte eigentlich auch hier im blog so sein, aber irgendwie haut @font-face in der css-datei nicht hin. lokal hier auf dem rechner klappts ( http://twitpic.com/r0nvg ), aber im großen weiten web halt nicht. eine idee? schwarz sollte eigentlich als kontrast zum weißen blog hier herhalten. probiers aber auch gerne nächste woche mal in lämmchenweiß ;)

    danke für die tipps, infos und lobeleien!!

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  7. @font-face wird von keinem aktuellen Browser mehr unterstützt und ist auch nicht mehr Teil von CSS 2.1.
    Um z.B. die Überschriften etwas anzupassen gibt es ja zahlreiche Angebote, Cufon ist bpsw. nicht schlecht.

  8. Da der Text dann in Grafiken umgewandelt wird (also jedes Wort = eine Grafik), wäre das für Texte eher suboptimal. Bei Überschriften funktioniert das dagegen sehr gut.

  9. Jetzt wo ich deinen Fließtext mit dem custom font sehe, muss ich ganz ehrlich sagen: Ist nicht so meins, das Kerning ist mir zu eng, der Text wirkt gequetscht. Ich bin auch nicht so der Freund von @font-face, aber die Designentscheidung triffst du ja nach deinem Geschmack, nicht nach meinem.

    Vor diesem Hintergrund wird das jedenfalls schwierig bis unmöglich, was ich meinte. Nämlich mit weißem Hintergrund und Text im Video zu verschleiern, wo das Flashvideo anfängt und wo der Text aufhört. Das wird natürlich ordentlich Gefrickel, das Leading und die Textgröße so hinzubekommen, dass der Unterschied nicht auffällt. Ein Absatz mit fettgedruckter Überschrift und womöglich eine Grafik könnten ein wenig über kleine Ungleichheiten hinwegtäuschen. Erst bei Klick auf den Startbutton unten am Videoframe wird das Video erkennbar und tritt als Designelement aus dem Fließtext hervor.

    Ich hatte mir so Spielereien überlegt, wie ein Pacman aus dem Nichts auftaucht und scheinbar den Text der Seite auffrisst. Ob ich das aber ausreichend nahtlos hinbekomme ist die andere Frage. Zumal Try-and-Error beim Video natürlich eine Pein ist. Da müsste ich dann über pixelweise Größenanpassung des Frames nach und nach die richtigen Werte herausfrickeln. Das funktioniert natürlich nur mit konservativer Typo im CSS, wo alle Besucher … Mist, da fällt mir die Krux ein.

    Verflixtes Aliasing. OK, nur Besucher mit dem gleichen Betriebssystem (und ausgewählten Browsern) bekommen den Effekt zu sehen.

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  11. Coole Sache! Hat mir wirklich gefallen.
    Und dann schauen wir mal, ob wir aus den 6 Niederlagen, eine 7 machen können.
    Auf jeden Fall ist das Motto “Die 12 muss stehen”.

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