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  1. Also, wenns keiner macht, zünde ich mal die Fackel der Hoffnung an. Die Enttäuschung nach dem Schalke-Spiel war enorm, weil es ähnlich wie beim Spiel gegen Dortmund in der der Hinrunde einfach ein grottenschlechtes Spiel von Bayer war. Und zum ersten mal in der Saison haben wir nach diesem Spieltag es nicht mehr selbst in der Hand Meister zu werden. Sondern wir müssen auf die Patzer der andere warten.

    Warten und dabei die Hände in den Schoß legen? NEIN! Gewinnen wir gegen Frankfurt und gegen Bayern und gewinnen die Bayern auf Schalke, dann reicht ab dann ein Unentschieden der Schalker und alle drei Teams sind wieder gleichauf.

    Hätte, hätte, Fahrradkette würde Jens jetzt wohl schreiben.

    Doch sollte Schalke tatsächlich gegen die Bayern verlieren, selbst ein Unentscheiden wäre ein Schrittt, dann fände ich es schön, wenn Bayer da wäre, wenn die Mannschaft zeigt, dass der Meisterschaftszug erst dann abgefahren ist, wenn der Schaffner am Bahnsteig den 34. Spieltag abgepfiffen hat,

    Hey, und selbst, wenn Schalke oder die Bayern zwei Spieltage vor Schluss immer noch mit drei Punkten führen: Ich meine, WIR sind Experten darin, wie man drei Punkte Vorsprung innerhalb von zwei Spieltagen locker abgibt. Gerade deswegen müssen wir immer, immer, immer daran glauben, dass es möglich ist. Weil wir selbst am eigenen Leib erfahren haben, dass es möglich ist.

    ICH WILL MEISTER WERDEN!

    Keine Ahnung, ob Bayer04 hier mitliest, aber ab morgen sollte sich jeder Spieler in der Früh beim Zähneputzen vorm Spiegel ganz tief in die Augen schauen und diesen Satz denken, sagen, fühlen:

    ICH WILL MEISTER WERDEN!

  2. Ich will gar nicht Meister werden, aber meiner geliebten Werkself ( bis vor einer Woche schrieb ich noch „heißgeliebt“) würde ich’s natürlich wünschen. Schon allein, damit das Geschwätz vom „Vizekusen“, welches ja mittlerweile nicht nur von dummbeuteligen Anhängern von Clubs, die, gefühlt, seit Menschengedenken nicht mehr in die Nähe eines Spitzenplatzes finden waren, sondern auch von sogenannten Spochtjournalisten reflexartig nachgebrabbelt wird. Allein, mir fehlt der Glaube und nach dem Schalke-Debakel durfte man ja wohl vom Glauben abfallen. Allerdings, eine Woche ist lang, und schon stirbt die Hoffnung zuletzt. Warum eigentlich nicht, warum nicht heute in Frankfurt und nächste Woche gegen die Bayern gewinnen? Genau, so wird’s gemacht und dann wird durchgezogen. Auf Schalke braucht man gar nicht zu achten, die brechen noch mal ein, was ich mir wünsche, oder auch nicht und wenn nicht, dann haben sie’s verdient. Wichtig ist, dass Bayer jetzt beisst und wenn dabei wieder nur ein „Vize“ rauskommt – so what?
    Natürlich raune ich es jetzt ganz leise hinterher: ICH will Meister werden!
    Um 17.15 Uhr wissen wir ein wenig mehr.

  3. Schade, war ein gutes Spiel. Die Mannschaft hat selbst in Unterzahl alles versucht und auch ihre Chancen gehabt ( Vidal, Kiessling). Da fehlte auch ein wenig das Glück, welches die Frankfurter im Übermaß hatten. Wie auch immer, so kann man verlieren und heute weiß ich nicht mal, wo ich Kritik anbringen sollte. In der Verfassung von heute braucht die Mannschaft vor den Bayern keine Angst zu haben. Da ist ein Sieg aber langsam mal wieder an der Zeit, denn Dortmund…Aber das wissen ja alle selber.

  4. Hallo Jens,
    …was ist los? Hat es dir die Sprache verschlagen? Ich hoffe nicht, denn ohne deinen Blog hören wir doch nur das nicht zu ertragende Gelaber von Sport1 und Konsorten. Fußball mit Bayer 04 ist Leiden auf hohem Niveau. Das macht es doch geradezu aus. Frankfurt war nur ein kleiner Kratzer. Noch ist die Hoffnung nicht erloschen…

    • War eine Woche im Urlaub. Heute Abend gibts mein Spieltag-Fazit! Alles wird gut!

  5. Was war der Samstag für ein gebrauchter Tag. Aber der Wille war da. Und die Chancen auch. Was die Mannschaft jetzt braucht? Fokus. Ruhiges Blut. Oder 11 Kießlinge. Nein, die anderen packen das auch. Klarer Fall, die Zukunft gehört diesem Team. Und wieviel von der Gegenwart, werden wir in gut einem Monat wissen.

    Alles wird gut? Ja, am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende!

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