Interview mit Stefan Klüttermann (Rheinische Post)

Heute im Gespräch: Stefan Klüttermann, Redakteur bei der Rheinischen Post mit Schwerpunkt Bayer Leverkusen.

Stefan, du arbeitest bei der Rheinischen Post als Journalist. Was ist deine Aufgabe dort?

Meine Aufgabe ist es, den Lokalsport der RP-Ausgabe Leverkusen zu produzieren, und als ein zentraler Bestandteil davon betreue ich Bayer Leverkusen. Das bedeutet auch, dass ich in der Regel für alle Texte zuständig bin, die über Bayer 04 im Hauptsport der Rheinischen Post stehen.

Wieviel Prozent deiner täglichen Arbeit nimmt die Berichterstattung über die Fußballprofis von Bayer 04 im Leverkusener Lokalsport ein?

Ich würde sagen, 60 Prozent. Aber ich schreibe auch über den Amateursport, die verschiedenen anderen Sportarten beim TSV Bayer 04, Finanzdiskussionen und Vereinspolitik. Mir ist wichtig, dass ich nicht nur Bundesligafußball betreue.

Mir ist natürlich gerade dieser Bereich wichtig. Wie sieht dein Arbeitsalltag aus, wenn es um die Werkself geht?

Zum einen bin ich natürlich live vor Ort bei allen Spielen, sowohl heim, als auch auswärts. Dann gibt es die turnusmäßigen Pressekonferenzen, die ich betreue. Und ansonsten ist es unser Anspruch, in der Regel jeden Tag einen Text über Bayer 04 im Blatt zu haben. Die Tage, die sich zwischen Vor- und Nachberichten abspielen, versuchen wir möglichst abwechslungsreich zu füllen: mit Interviews, Randgeschichten über den Veren, bestimmten Personalien oder historischen Stücke (Wann hat Bayer das letzte Mal in München gewonnen? Jubiläum des höchsten Bundesligasieges in Ulm, usw.).

Wieviel direkten Kontakt hast du zu den Verantwortlichen, den Spielern, zum Trainerteam? Sehr viel Kontakt oder läuft das vor allem über die Presseabteilung des Vereins?

Das ist unterschiedlich. Es gibt Wochen, in denen wir täglich Kontakt haben zu Meinolf Sprink oder Dirk Mesch auf den verschiedenen Kommunikationswegen. Man ist auch mal beim Training da. Bei den Spielen selbst hat man natürlich die Chance, Spieler zu befragen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, Rudi Völler, Wolfgang Holzhäuser oder Jupp Heynckes mit einer Rückrufbitte zu versehen, so dass da ein Kontakt relativ schnell möglich ist. Das klappt in der Regel sehr gut.

Sprechen wir über den Verein Leverkusen. Wie siehst du die Entwicklung der letzten 3-4 Jahre?

Drei, vier Jahre sind für mich im Detail etwas schwierig, weil ich erst seit Dezember 2009 in Leverkusen für die RP arbeite. Davor habe ich Leverkusen natürlich als Teil der Bundesliga und als sportinteressierter Journalist verfolgt. Die Floskel, die Jupp Heynckes angebracht hat, dass jeder seiner Spieler ein Jahr älter und ein Jahr weiter gekommen ist, trifft es, glaube ich, ganz gut, weil die Weiterentwicklung jedes Einzelnen in der Summe die Mannschaft dieses Jahr stärker macht. Ob die jungen Spieler oder ein Arturo Vidal, der im vergangenen Jahr schon Leistungsträger war, der es nun aber geschafft hat, konstant bester Spieler zu sein. Was Jupp Heynckes weiterhin geschafft hat, ist, dass er eine Konstanz in die Leistung der Mannschaft bekommen hat. Wenn man das mit der Saison unter Bruno Labbadia vergleicht, mit einer hervorragenden Hinrunde und der schlechten Rückrunde, ist das ein großer Fortschritt. Heynckes arbeitet ruhig und fördert junge Spieler. Es ist eine Sache, junge Spieler zu verpflichten, da sich Leverkusen ja auch als gute Adresse für Nachwuchsspieler etabliert hat. Diese dann weiterzuentwickeln, ist dann der zweite Schritt, und das hat man in den vergangenen Jahren vernünftig hinbekommen.

Ist das nur ein Verdienst von Jupp Heynckes oder gehört da auch das gesamte Umfeld dazu?

Ich denke, da gehört das ganze Umfeld dazu. Man muss sagen, dass wir hier medial – ich sage mal scherzhaft – in der Diaspora leben, also in einem relativ überschaubaren Medienumfeld agieren, wenn man mal Köln, München oder Hamburg dagegensetzt. Da ist manches einfacher. Dann wird man wahrscheinlich erst nächstes Jahr wirklich in Gänze bewerten können, wie wichtig Peter Hermann gewesen ist, als derjenige der die Trainingssteuerung größtenteils übernommen hat. Dann ist natürlich immer von der Wohlfühloase und der tollen Infrastruktur die Rede. Wenn man die sieht, spielt Bayer sicherlich auch in diesem Punkt ganz oben mit.

Hast du eine Idee, wie es bei Bayer Leverkusen von der Ausrichtung her weitergeht. Bleibt man ein Ausbildungsverein?

Ich glaube, der Begriff Ausbildungsverein ist etwas zu kurz gegriffen. Wenn ich einen jungen Spieler für zwei Jahre hole und ihn ausbilde, dann fängt er ja in der Regel spätestens im zweiten Jahr auch an, der Mannschaft zu nutzen. Ausbildungsverein hört sich immer so an, als ob man selbstlos seine Ressourcen hergibt. Dass man während der Zeit der Ausbildung auch von den Spielern profitiert, ist doch klar. Die Frage ist natürlich, ob Leverkusen künftig ein Verein ist, der sagen muss, wenn für einen ausgebildeten Spieler ein hochdotiertes Angebot kommt, “das Geld nehmen wir” oder ob er sagt, “auf das Geld verzichten wir”.

Inwieweit spielt da die ganze Leihpolitik mit rein?

Auch damit ist man ja gut gefahren. Damit, zu sagen, wir haben nicht die Möglichkeit, allen talentierten, jungen Spielern bei uns genügend Spielpraxis zu bieten, sondern sie auf einem möglichst hohem Level auszuleihen und dadurch Spielpraxis zu geben. Ich denke, dass sich das bewährt hat, und inzwischen hat das ja auch Nachahmer gefunden. Es bleibt abzuwarten, welchen Sprung Spieler gemacht haben, die jetzt wieder kommen.

Hast du einen Spieler auf dem Plan, der es zu einer ähnlichen Entwicklung bringen könnte, wie beispielsweise Stefan Reinartz?

Auf Bastian Oczipka bin ich gespannt, weil ich ihn für einen sehr dynamischen Spieler halte. Und da bin ich gespannt, wie er sich hier auf einem höheren Level integrieren wird. Jens Hegeler hat leider das Problem, dass er der gefühlt 27. Spieler im Mittelfeld ist, wo man eh schon ein Überangebot hat. Insofern muss man einfach mal abwarten. Das hängt immer ein bisschen davon ab, auf welcher Position der Spieler ausgeliehen wurde und wo es dann bei Bayer fehlt oder wo man noch mal was anderes ausprobieren möchte.

Kommen wir zu den Personalien. Jupp Heynckes geht. Was war dein erster Gedanke, als das bekannt gegeben worden ist?

Als es letztlich bekanntgegeben worden ist, erst durch Bayer und dann durch Heynckes’ persönliche Erklärung, hat es ja eigentlich niemanden mehr überrascht. Mich hat es in den Wochen vorher überrascht, weil ich eher davon ausgegangen bin, dass er ganz aufhört und sich nicht noch mal zwei Jahre das Epizentrum des deutschen Fußballs antut. Da kann man natürlich nicht leugnen, dass der mediale Stress und die Belastung eine ganz andere ist als in Leverkusen.

Hat man als Journalist eine Chance, bei Jupp Heynckes in die Persönlichkeit zu schauen, was da genau in ihm vorgeht?

Es ist ja schon vielfach nachgefragt worden, warum er denn Leverkusen verlasse. Auf diese Frage gibt es bis heute keine Antwort. Er hat selbst gesagt, München sei nicht der Grund, weil die Anfrage erst nach seiner Entscheidung gegen Leverkusen kam. Also bleibt der eigentliche Grund weiter offen. Insofern kann man nur spekulieren.

Eine weitere Personalie, die viel diskutiert wird, ist Arturo Vidal. Vor dem München-Spiel äußerte er sich etwas unglücklich, dass München eine interessante Stadt sei, danach folgte das klägliche Spiel gegen die Bayern. Meinst du Vidal bleibt in Leverkusen?

Das ist eine schwierige Frage. Einerseits ist klar, dass er sich durch diese Saison für viele Vereine interessant gemacht hat. Fraglich bleibt, warum die fast schon perfekt gemeldete Vertragsverlängerung letztlich noch nicht zustande gekommen ist – da kann man im Moment auch nur spekulieren, wie schwierig sich Verhandlungen mit einem chilenischen Club gestalten und ob da ein Berater im Hintergrund ist, der ihm einen Floh ins Ohr gesetzt hat, schon nach dieser Saison den nächsten Schritt zu machen. Ich gehe im Moment mal davon aus, dass Arturo Vidal spätestens 2012 woanders spielen wird. Die interessante Frage ist, ob diesen Sommer schon etwas passieren wird.

Das heißt aber auch, dass du davon ausgehst, dass Leverkusen sagt, im Zweifelsfall lassen wir ihn jetzt noch ein Jahr hier spielen und dann geht er halt ohne Ablöse.

Ich gehe davon aus, a) dass sich Leverkusen von keinem Spieler die Pistole auf die Brust setzen lässt, wie Sachen zu laufen haben, und b) glaube ich, dass Bayer nicht auf diese Abösesumme angewiesen ist, sondern dass sie in der Position sind, abzuwägen, ob sie einen zweistelligen Millionenbetrag nehmen oder einen Arturo Vidal, der noch eine weitere Saison bei ihnen spielt.

Nächste Personalie: Rene Adler. Wie siehst du seine Entwicklung und was passiert mit ihm?

Niemand kann sich vorstellen, wie schwer sich der Verzicht auf die WM bei ihm psychisch niedergeschlagen hat. Weil das eine unfassbare Enttäuschung ist, die man als Sportler erstmal verarbeiten muss. Er ist seitdem ein konstant guter Bundesligatorhüter, allerdings mit einer gewissen Verletzungsanfälligkeit. Wenn man parallel Manuel Neuer und Rene Adler sieht, die im Prinzip vor der WM gleichauf waren und dann Neuer während der WM Pluspunkte sammeln konnte, muss man objektiv sagen, dass Neuer den Vorsprung ausgebaut hat. Ich denke, dass Rene Adler zur Zeit ganz klar Deutschlands Nummer 2 ist.

Wie sieht es aus mit seinem Verbleib bei Bayer Leverkusen?

Rüdiger Vollborn hat seinen Vertrag bis 2012 verlängert, also haben beide ihr Vertragsende im nächsten Jahr. Inwiefern Manchester United da ein ernsthaftes Interesse verfolgt, sei dahingestellt – die haben ja auch einige andere Kandidaten im Köcher. Auch da ist im Moment alles Spekulation.

Michael Ballack hatte zuletzt konstantere Leistungen, wirkte wieder fit und präsent auf dem Platz. Wie siehst du seine Entwicklung? Hilft er Leverkusen nächste Saison noch weiter?

In der Form, die er die Spiele vor dem Bayern-Spiel hatte, sicherlich. Für mich ist der entscheidende Punkt, wie sich Michael Ballack selbst in Leverkusen sieht. Entweder als Spieler und Teil der Mannschaft oder in einer Sonderrolle. Genau dann wird es problematisch. Dann wird es sicherlich auch davon abhängen, wie Robin Dutt mit ihm umgeht und wie er selbst mit Dutt klar kommt.

Da wären wir direkt beim nächsten Namen. Robin Dutt. Was kann Dutt in Leverkusen erreichen? Ein Trainer, der nächstes Jahr zum ersten Mal mit dem internationalen Pokal, vielleicht sogar der Champions League konfrontiert wird. Wie siehst du seine Arbeit bisher und was kann in Leverkusen erwarten?

Wenn man seine Arbeit in Freiburg sieht, kann man wirklich nur den Hut ziehen, vor allem vor dieser Saison, in der niemand so mit dem SC gerechnet hat. Mit dem Spielerpotenzial, was er hat, so zu stehen, muss ja einfach für ihn sprechen. Ansonsten denke ich, dass er zu den besten Trainern in Deutschland gehörte, die auf dem Markt waren. Und Bayer hat ihn nach eigener Aussage lange genug beobachtet, um beurteilen zu können, dass er vom Fachlichen auf der Höhe und sogar ganz vorne mit dabei ist. Insofern gehe ich davon aus, dass das die beste Wahl war, die man treffen konnte.

Meist du, dass es noch Umstellungsschweirigkeiten gibt? In Freiburg kämpft man schließlich um den Klassenerhalt, während es in Leverkusen eher um Titel geht.

Klar ist das ein anderes Level, aber an der fachlichen Kompetenz kann der Tabellenplatz um den man spielt, nichts ändern. Entweder man hat das Know-how oder man hat es nicht. Zudem denke ich, dass man sich mit dem Level auf dem man trainiert, entwickelt.

Kannst du noch etwas zur Personalpolitik sagen? Was erwartest du für die nächste Saison? Wieviel ist von der CL-Qualifikation abhängig?

Sicherlich einiges. Wolfgang Holzhäuser hat schon im November gesagt, dass man einiges auf den Prüfstand stellen müsste, wenn man die Champions League verpasst. Insofern ist mit dem CL-Millionen einiges mehr möglich, als ohne dieses Geld. Schürrle ist eine bärenstarke Verpflichtung. Toprak ist, wenn er denn jetzt kommen sollte, einer der entwicklungsfähigen Spieler, nur wenn man Spiele wie Müchen sieht, wäre es fahrlässig, keinen international erfahrenen Innenverteidiger zu holen. Sami Hyypiä wird wahrscheinlich nur Standby-Profi, dann hat man noch Manuel Friedrich, dazu drei junge Leute mit Schwaab, Reinartz und wahrscheinlich Toprak. Auch das Spiel gegen Villareal hat gezeigt, dass zwischen Bundesligaspitze und internationaler Spitze ein Unterschied besteht, und wenn man in der nächsten Saison in der Champions League spielt, muss man sich diesem internationalen Niveau stellen.

Du hast Villareal und Bayern München angesprochen. Hast du eine Erklärung für diese bitteren Niederlagen?

Ich glaube in München kommt man irgendwann zu einem Punkt, an dem man Fußball nicht mehr rational erklären kann. Warum gewinnt England bei einer WM nie, auch wenn sie immer zu den Favoriten gehören? Warum gibt es das Phänomen Angstgegner? Warum gibt es Serien, dass eine Mannschaft nie bei einer anderen gewinnt? Jeder, der schon mal selbst Fußball gespielt hat, weiß, dass es da Dinge gibt, die man rational nicht erklären kann. Dieses Jahr waren die Chancen, zu gewinnen, ja so groß wie nie bemessen worden, aber dann kommt der Punkt im Spiel, wo doch alles gegen dich läuft. Wenn man alle beteiligten Spieler befragen würde, hätte wahrscheinlich auch keiner eine Erklärung dafür. Villareal war so eine Partie, wo man das Hinspiel völlig unnötig aus den Händen gegeben hat, und im Rückspiel war nach dem ersten Tor war dann alles erledigt. Mein Tipp ist sowieso, dass Villareal die Europa League gewinnt.

Wieviel ist da auf die junge Mannschaft zurückzuführen?

Sicherlich sind das Erfahrungen und speziell Fehler, die die Jungen gemacht haben, die dann nächstes Jahr nicht mehr gemacht werden. Ich habe neulich Jupp Heynckes gefragt, ob man Cleverness trainieren kann, und er meinte, dass man das nur durch Spiele erlernt, weil man in bestimmten Situationen für bestimmte Probleme Handlungsmuster finden muss. Daraus kann man dann seine Schlüsse ziehen und es im nähsten Spiel anders machen. Von daher waren die internationalen Spiele sicherlich Gold wert.

Kommen wir noch kurz auf die Finanzpolitik bei Bayer zu sprechen, die für mich so etwas wie ein Buch mit sieben Siegeln ist. Wieviel Einfluss hat das Werk, dass ja auch Geld fü den Ballack-Transfer locker gemacht haben soll und wie ist die allgemeine Situation?

Da kann man nur wenig dazu sagen. Alle Zahlen, die kursieren sind auch nur kolportiert.

Kleiner Ausblick auf die letzten Spiele. Wird die Champions League gesichert?

Ja, auf jeden Fall. In den verbleibenden Spielen wird Bayer sich das nicht mehr nehmen lassen. Schwierig wird nochmal das Auswärtsspiel in Köln, aber nach dem Heimspiel gegen Hamburg sollte alles klar sein, so dass das Duell mit Robin Dutt keine brisante Rolle mehr spielt.

Und nächste Saison? Welche Rolle spielt man in der Liga? In der Champions-League? In der Meisterschaft?

Naja, wer um die Champions League mitspielt, spielt auch eine Rolle im Titelkampf. Es sei denn man hat wie Dortmund schon Mitte der Saison so einen formidablen Vorsprung herausgearbeitet. Ob Champions League oder Titelkampf – das ist derselbe Topf, und das muss das klare Ziel sein. Die Mannschaft wird ja nicht schlechter, unabhängig davon ob Arturo Vidal geht, da hätte man ja einen Lars Bender in der Hinterhand. Bayer schaltet ja nicht einen Gang zurück, weil man dieses Jahr sein Ziel erreicht hat. Interessant wird sein, ob Dortmund die Saison bestätigen kann, ob Jupp Heynckes mit den Bayern zurechtkommt und welche Überraschungsmannschaft dann oben noch mitspielt.

Du hast gerade nochmal Lars Bender angesprochen. Ist er ein adäquater Ersatz für Vidal?

Ich würde ihn gerne mal zehn Spiele über 90 Minuten sehen. Ich glaube in Dortmund hat zunächst auch niemand geglaubt, dass Sven Bender ein adäquater Ersatz für Sebastian Kehl sein könnte und dann sagt irgendwann Nuri Sahin, Sven Bender ist unser wichtigster Mann. Von daher würde ich einfach gerne mal das Experiment sehen, Lars Bender zehn Spiele über die vollen 90 Minuten spielen zu lassen. Ich glaube er ist ein richtig Guter.

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1 comment » Write a comment

  1. Guter Sportjournalismus, immer lesenswert die RP, guter Typ, der Kollege Klüttermann ;-)

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