Lose Planung, Teil 1

An dieser Stelle möchte mich zunächst einmal bei allen bedanken, die hier immer wieder im Blog vorbei schauen. Weiterhin möchte ich mich speziell bei den Lesern bedanken, die sich so bereitwillig zur Leserbefragung geäußert haben. Für mich war das eine wichtige Rückmeldung, ob das hier noch Sinn macht. Macht es. Das ist die essentielle Erkenntnis. Die Frage ist nun – wie?

Ich habe festgestellt, dass Nahziele bzw. Ziele bei mir besonders gut funktionieren. Das beste Beispiel war die Startzeit des Blogs, als das Nahziel eine Hinrunde zu bloggen war. Das hat gut funktioniert für mich. In der letzten Zeit fehlte mir das ein bisschen. Wofür mach ich das eigentlich? Was ist das Ziel? Berichterstattung über Leverkusen? Bloggen für die Besucher hier? Denkanstöße geben und Diskussionen beginnen? Oder einfacher Kommentare? Klicks?

Ich möchte diesen Beitrag für mich zur Findung des neuen Konzepts, des neuen Ziels nutzen. Je mehr sich die Besucher einschalten umso besser.

Videos:

Ich würde gerne die Minutenandacht fortführen und diese in einem festen Turnus veröffentlichen. In etwa einmal im Monat. Genügend Zeit für die Produktion, für den Text, für mehr. Ich überlege, ob die Minutenandacht dann immer passend zu einem Schwerpunktthema ist und es rundherum dann noch einen Text zu diesem Thema gibt.

Gibt es eigentlich Münsteraner Leser? Manchmal könnte ich da Hilfe benötigen. Wer also Interesse hat, darf sich gerne per Mail bei mir melden.

Interviews: Sollen weiterhin in loser Reihenfolge erscheinen. Gut wäre da eine etwas straffere Struktur. Ich hatte auch überlegt, Videointerviews zu führen, aber wer schaut sich ein 30-Minuten-Interview im Internet an?

Akkreditierung / Unterstützung vom Verein / Sponsoren / Etc. – Den Bereich würde ich gerne etwas ausbauen, bzw. vertiefen, jedoch kenne ich mich da wenig aus. Über jegliche Tipps bin ich dankbar. Ich habe das Gefühl, dass Blogger immer noch mit spitzen Finger und Latexhandschuhen angefasst werden.

Bloggen: Das Spieltag-Fazit soll es weiter geben. 1-2 weitere feste Einheiten in der Woche wären schön.

Mehr im Laufe der nächsten Tage und Wochen.

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8 comments » Write a comment

  1. Ich bin ja Deutsch, daher kann ich nur “Nein” sagen. Dementsprechend: Nein zu 30minütigen Videointerviews. Lesend lässt sich das wesentlich besser und multikanaliger konsumieren.

    Minutenandacht hingegen immer gerne.

    • Hatte ich mir gedacht. Im Netz funktioniert eigentlich videotechnisch nur alles bis 2-3 minuten. deshalb ist ja auch die minutenandacht entstanden.

  2. auch wenn das scheinbar ziemlich aufwendig war fand ich das Videointerview mit Klaas Reese eine super Idee. und die 4-5 min guckt man sich ja auch an.
    Falls das also technisch realisierbar ist würde ich davon gerne öfter was sehen

  3. Klare Sache: Video im Netz ist auf das Nötigste beschränkt, vor allem, wenn es sich um O-Töne oder Interviews handelt. Also weiter anbieten, wenn realisierbar (Minutenandacht – ja!). Wofür das Ganze? auch klar: Austausch auf einem guten Niveau: mit, für und über die WERKSELF-”Szene” und unsere Liebe, den Fußball – zu dem jeder Fan gerne eingeladen ist – so sehe ich das! Ich habe die Kommentare hier und die daraus entstandenen Diskussionen als sehr kompetent und trotzdem emotional erlebt und freue mich, wenn wir hier eine Fußballgemeinschaft erhalten können – Jens, wir überlegen auch gemeinsam, wie es weitergehen kann – cu!
    Gruß
    Klaus

  4. Videointerviews halte ich vor allem in der Aufnahmesituation für schwieriger als normale Interviews. Es ist schon immer nicht so einfach, dem Gegenüber das mitlaufende Diktafon vergessen zu lassen. In der Nachbereitung ist Video vielleicht einfacher. Zumal man da um diesen Autorisierungskram herumkommt.

    Akkreditierungen… Ein eigenes Thema. Schick mir mal eine Mail dazu.

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