Fußball und Liebe

Fußball und Liebe. Ein problematisches Feld zwischen Fan, Frau und Ferein. Ok – der war billig. Fan, Partner und Verein so die absolut korrekte Titulierung. Vernachlässigt der Fan den Verein, verliert die Mannschaft eine wichtige Stimme auf den Zuschauerrängen. Es gibt weniger Unterstützung, weniger Zuschauer (einen) und der Verein wird – gefühlt – nur noch verlieren. Er muss natürlich auf Zuschauereinnahmen verzichten, verliert so Geld und dann irgendwann die Lizenz. Eine einfache Rechnung, die der Fan natürlich nicht mit ansehen kann und will.

Doch auch die Frau (oder der Mann) sollen (wollen) nicht vernachlässigt werden. Schließlich möchte man sich Ärger ersparen, wenn man vom Fußballspiel nach Hause kommt. Will nicht angemosert werden, wenn man wieder nach Bier und Schweiß stinkt, sondern möchte nach Niederlagen liebevoll in den Arm genommen und getröstet werden und nach Siegen beglückwünscht werden zur Wahl des Vereins. Am Tisch wartet nach dem Spieltag immer ein leckeres Mahl, ein kühles Getränk und der Partner nickt natürlich zustimmend, wenn es um die Fehlentscheidungen des “Unparteiischen” geht.

Ach und eigentlich müssen wir ja auch über die Liebe des Vereins zum Fan sprechen. Geht der Verein nicht auf die Bedürfnisse des Anhängers ein, muss mit Liebesentzug, Pfiffen und geworfenen Bierbechern gerechnet werden. Keine Leistung, keine Zuschauer, keine Einnahmen, keine teuren tollen Spieler, noch weniger Zuschauer, noch weniger Leistung, Abstieg, Lizenzentzug, Niemandsland. Blöd.

Wir stellen fest, dass das Bermudadreieck der Liebe zwischen Verein, Partner und Fan immer wieder Beteiligte verschlingt und an unschönen Stellen des Lebens ausspuckt. Stichwörter dazu: Kreisliga, Straße, Ascheplatz.

Am 14.02. ist nun Champions League-Achtelfinale. Leverkusen spielt daheim gegen Barcelona. Für den Fan und den Verein das Größte. Für den nicht-fussballaffinen Partner mit Hang zu romantischen Stunden am Valentinstag eher ein Graus. Und jetzt kommt ihr ins Spiel. Habt ihr schon mal Probleme mit eurem Partner, bzgl. eines Fußballspiels gehabt? Vielleicht sogar wegen des 14.02.?

Das schöne ist, dass die interessanteste Geschichte einen Preis gewinnen könnte – vielleicht hat der Preis sogar was mit Champions League zu tun. Vielleicht sogar mit einem ehemaligen Weltstar. Ihr dürft gespannt sein.

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28 comments » Write a comment

  1. Fußball und Beziehung? Das kann funktionieren., auch wenn einer der beiden Partner die Liebe zum runden Leder nicht teilt. Zumindest bin ich davon überzeugt dass das geht. Doch ist das nur eine (weibliche) Wunschvorstellung? Eine Beziehung in der beide den Freiraum haben ihre Hobbys auszuleben? Fakt ist, ich bin in den letzten jahren nicht an den Punkt gekommen an dem ich es hätte ausprobieren können. Warum? Da gibt es sicher viele Gründe – allerdings war der Sport immer der Auslöser. Nicht etwa weil Mann keinen Sinn für Fußball hat, sondern weil Frauen und Fußball für manch einen scheinbar doch nicht zusammen passen. Schwer vorstellbar? Schauen wir uns das ganze doch mal an einem kleinen Beispiel an… Fangen wir also mit dem ersten Treffen an, sei es in der Cafeteria, in einem Seminar, einer Bar oder sonst wo. Nach dem ersten Blickkontakt kommt man ins Gespräch – nur Oberflächliches versteht sich. Man schnuppert sich ab und stellt fest, hm das könnte ja passen. Die logische Konsequenz daraus ist sich zu verabreden. Ich werde jetzt nicht beschreiben wie sie stundenlang sämtliche Outfits ihres Schrankes durchprobiert – das tut nichts zur Sache. Dennoch ist sie ein wenig nervös. Doch es läuft gut, die zwei scheinen sich prima zu verstehen. Dann will er wissen was sie so in ihrer Freizeit macht. Sie überlegt kurz und erzählt dann dass sie Fußball spielt, zumindest gelegentlich. Er stutzt findet das ganze dann aber schon klasse. Das wär ja etwas, was man mal gemeinsam machen könnte. Daraus folgt natürlich die Frage ob sie sich darüber hinaus für Fußball interessiert. Das kann sie nur bejahen, in der Bundesliga fühlt sie sich ganz wie zu Hause. Das erstaunt ihn doch etwas mehr. Sein Blick ähnelt dem eines Vaters dem sein Sohn erzählt er würde Feuerwehrmann werden, wenn er mal groß ist. Dieses kompromisslose „Ja, ja mein Schätzchen… Ist klar“ lässt sie zum ersten mal leicht wütend werden. Doch sie schluckt es runter, schließlich kann er es ja nicht besser wissen. Was folgt ist die nächste wirklich schwere Hürde. Ob sie denn einen Lieblingsverein habe, will er wissen. Natürlich hat sie das! Leverkusen! Wen sonst? Nun wandert seine Augenbraue nach oben. Leverkusen? Aber Bayern ist doch das einzig Wahre. Was folgt ist ein ewig langer Monolog über die Vorzüge des Rekordmeisters. Auch das werde ich mir an dieser Stelle sparen, jeder den es interessiert kann den Wikipedia-Artikel dazu lesen. Sie kommt nicht umhin zu fragen wann er das letzte Mal im Stadion war, ein Spiel seines Vereins live gesehen hat. Als die Antwort: „Naja, noch nie, aber das wird schon noch…“ kommt schüttelt sie nur innerlich den Kopf. Aber gut, Bayern ist ja auch nicht grade um die Ecke. Natürlich fühlt er sich jetzt bei seiner Ehre gepackt und würde gerne wissen wie oft sie denn schon im Stadion war. Die Frage kann sie nicht beantworten. Sie habe schließlich eine Dauerkarte und ist somit jedes zweite Wochenende dort. Sein Blick ist merkwürdig. Fühlt er sich in seiner Männlichkeit gestört? Versucht er sich grade vorzustellen, ob sie im Stadion auch einen Rock tragen würde? Sei weiß es nicht, dennoch ist er deutlich zurückhaltender. Trotzdem wollen sie sich noch einmal treffen. Es versuchen. Ein Akt der Verzweiflung? Auslegungssache.
    Doch schon nach zwei weiteren Wochen steht fest: Das geht nicht. Ihn stört es, dass sie ihre Termine um Fußballspiele plant und sich auch in ihrer Freizeit mit dem Sport befasst und sie stört es dass sie nicht darüber reden darf – zumindest nicht länger als fünf Minuten am Tag.
    Das klingt jetzt vielleicht etwas dramatisch, ist es aber nicht. Meine Erfahrung hat mir gezeigt dass Fußball ein echter Beziehungskiller sein kann. Ich habe durch den Sport so viele tolle Menschen kennen gelernt, aber beim Kennenlernen eines potentiellen Partner kann es stören. Entweder er teilt die selben Interessen (das muss nicht zwangsläufig heißen den selben Verein, denn Rivalität gehört auf den Platz und hat außerhalb nichts zu suchen) oder er muss einiges an Toleranz mitbringen. Die Männer in meinem Freundeskreis sind begeistert davon dass ich Fußball schaue, liebe und zu einem großen Teil auch lebe. Jedoch scheint es – selbst für sie – abschreckend zu sein, wenn es dann um eine Beziehung geht. Aber den Glauben daran habe ich trotz allem nicht verloren. Und solange habe ich die Liebe zu meinem Verein und die ist Bedingungslos. Auch wenn eine Saison so schlecht begonnen hat wie diese, dann wird einmal laut geflucht und hinterher noch ein paar mal leise gezetert, aber dennoch gilt das Credo: „Denn auch in schweren Zeiten, und tust es noch so weh
    Werden wir dich begleiten unseren SVB!“

  2. Hab jetzt leider nicht die Zeit eine große Geschichte auszupacken, aber soviel sei gesagt: ich kann mich glücklich schätzen, dass meine Freundin meine Fußballbegeisterung teilt und ich somit selten in Terminkonflikte gerate, falls ich mal ein oder 2 oder 10 Spiele schauen will. Glück muss man haben sag ich immer :)

  3. Puh, ich habe es da viel leichter: Die Liebste hat eine Dauerkarte und ist genauso verrückt wie ich.

    Oh, es geht um den HSV, vielleicht wäre es mit dem Verein leichter ;-)

  4. Kein Mann (mein Papa mal außen vor) gehört so lange zu meinem Leben wie mein Verein. Wenn ich mit einem dieses “In guten, wie in schlechten Zeiten” zelebriere, dann mit dem HSV.

    Ich muß Cathy zustimmen – auch ich kenne diese Begeisterung von Kumpels, wenn man als Frau zum Fußball geht, eine Dauerkarte hat, international nach Möglichkeit mit fährt – und die fast schon Panik, wenn es um einen potentiellen Partner geht.
    Mir schien es immer so, als hätten Männer Angst, wenn eine Frau sich so richtig, so über “Och, ist der süüüß!” hinaus, für Fußball interessiert. Angst, daß SIE vielleicht mehr von Fußball versteht, als ER.

    Ich habe jahrelang fast ausschließlich Männer zum Freund gehabt, die mit Fußball nix anfangen konnten. Die im Zweifel eine andere große Liebe (Musik, zum Beispiel) hatten.Männer, die meine grenzenlose Leidenschaft für schwarz-weiß-blau nicht nachvollziehen konnten… damit aber wenigstens kein Problem hatten. Weil es ihnen so egal war, daß sie sich nicht in ihrer Männlichkeit gekränkt fühlten.

    Dann hatte ich schlicht Glück: Irgendwann, eher zufällig, lernte ich durch den Verein meines Herzens auch den Mann meines Herzens kennen.
    Er versteht, warum ich Samstags um 15.30 keine Zeit habe.
    Er versteht, warum ich manchmal nicht mit ihm telefonieren kann, sondern schweigen will.
    Er versteht, warum 11 Männer manchmal wichtiger sind als er.

    Und wenn mein HSV an einem Valentinstag CL spielen würde… so wäre es weder für IHN noch für mich eine Frage, daß wir statt romantischer Kerzen ein Support-Feuerwerk in der Kurve abbrennen.

  5. Danke für die Beantwortung dieser indiskreten Frage ;) Schön, dass ihr euch gefunden habt!

  6. Pleitegeiger: Das macht Frau doch echt Hoffnung :) Ich hab mich da heute lange mit einem Freund drüber unterhalten. Er hat mich in ein feindliches Stadtin verschleppt und irgendwie kamen wir auch auf das Thema. Er findet es auch super wenn man sich mit einer Frau qualifiziert über Fußball unterhalten kann, aber wenn es um eine Partnerin geht dann möchte er lieber jemanden, der typischer Frau ist. Ich war mir im ersten Moment nicht sicher ob ich jetzt beleidigt sein soll, habe dann aber feststellen müssen dass sich die wenigsten die Mühe machen hinter die Fassade der Fußballbegeisterten Frau zu schauen – warum auch immer. Auf der anderen Seite sind da meine Freundinnen die ein eben so klares Bild von mir haben. WIe hat es eine von ihnen so treffend gesagt? Sie kennt niemanden der so sehr Mädchen ist wie ich (ich wage das ein wenig zu Bezweifeln, aber nun gut). Dort waren sie mehr als erstaunt als sie irgendwann gemerkt haben dass ich ne Dauerkarte habe.
    Ich finde das Thema echt unheimlich spannend. Haben es Frauen da grundsätzlich echt schwerer als Männer? Das mag ich garnicht so direkt glauben, aber wenn ich mich in meinem Freundeskreis umschaue dann scheint eben das der Fall zu sein…

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  9. Hallo Jens,

    zunächst einmal vielen Dank für Deinen Beitrag. Ganz ernsthaft, denn vor allem hat er mir neue Inspiration für mein Buch-Projekt gegeben – dieses Thema hat mir da nämlich noch gefehlt. ;-)

    Gleichwohl will ich aber auch Dir und hier ein wenig preisgeben:

    Ich bin 40. Und seit 1996 mit meiner Frau zusammen. Somit hat sie vieles schon mitgemacht mit mir. Auch “Barcelona” und “2001″ war dabei – die gesamte Bandbreite.

    Sie hat nicht nur Verständnis für mich, nein, ich konnte ihr gar Dinge vermitteln, die sie in Bezug auf Fußball zuvor nicht kannte (inklusive Bill Shankly).

    Wenn ich sage, sie hat Verständnis für mich, mein Hobby, meine Liebe, mein Leben als Fußball-Fan, dann heißt dies, dass sich mein, unser Leben bis zu einem gewissen Punkt nach dem Spielplan richtet.

    Beispiel gefällig?

    - Wochenenddienste meiner Frau basieren auf meinen FCB-Einträgen im Google-Kalender
    - freie Tage werden schon mal aufgespart, falls Karten für CL-Heimspiele vom Himmel fallen

    oder

    - Hochzeitstermine werden in ungerade Jahre in die Sommerpause gelegt.

    Das ist tatsächlich so passiert und ist immer wieder Anlass für Frotzeleien im Freundeskreis…

    Was ich damit meine:

    Meine Frau hat akzeptiert, dass es anders ohnehin nicht funktionieren würde und es ein Teil meines Lebens ist. Sie hat zur Kenntnis genommen, dass ich am Anfang unserer Beziehung sagte, dass mir in meinem Leben bisher noch keine Frau die Frage gestellt hat:

    “Der Fußball oder ich!”

    Ich wüsste die Antwort nicht.

    All das ist natürlich noch einmal an anderes Thema, wenn Kinder im Spiel sind. Dann kann man dieses “Dauerkarten – Allesfahrer – Groundhopper”-Leben nicht mehr so ohne weiteres weiterführen. Allerdings ist das nur meine Meinung und jeder kann das für sich alleine entscheiden.

    Reicht Dir das als erste Einschätzung?

  10. Schönes Thema :)

    Ich hatte leider noch nicht so viel Glück wie z.B. Nedfuller & Pleitegeiger oder der Paule.

    Die Erfahrungen die ich gemacht habe, liegen irgendwo zwischen Pseudo-Akzeptanz, Tolerierung und nackter Ablehnung meiner Hass/Liebe zum Fußball und zum FC Bayern.

    Böse Zungen würden auch behaupten: Am Anfang wurde Interesse geheuchelt, der Fußball als Spinnerei und Eigenheit abgetan, die man dem Kerl mit der Zeit ja bestimmt “aberziehen” kann, da der Rest heiratsfähiges Material ist und sich langfristig die Mühe lohnt.

    Wenn ich etwas dazu sagen kann, dann: Das ist der falsche Weg, liebe Frauen & Männer.

  11. Mein Verein und mein Betzenberg sind ein Teil meines Lebens. Mich gibt es entweder mit dem FCK oder gar nicht.
    Meine Frau ist da Gott sei Dank sehr verständnisvoll und private Termine werden an spielfreien Tagen wahrgenommen :-)
    Geht seit über 20 Jahren so und das wird auch so bleiben.
    Mal ehrlich: Wenns daran scheitert, ist es die Beziehung nicht wert.

  12. Nettes Thema. Ich persönlich bin sehr froh, wie es mit meiner Liebsten läuft, obwohl sie sich kein bißchen für Fußball interessiert. Ich brauche aber auch nicht die Aufmerksamkeit nach Spielen von ihr, die du in deinem Artikel beschreibst. Ich habe so viele Leute, mit denen ich mich über Fußball austauschen kann, das muss wahrlich nicht meine Freundin sein. Dennoch akzeptiert sie, dass sich mein Leben, und damit zu großen Teilen auch unser Leben, komplett um den Fußball dreht. Getreu dem Motto, wenn deine Beerdigung an einem Spieltag sein sollte, kann ich leider nicht kommen. Ich höre mir dafür dann aber auch gerne ihre Spitzen und Kommentare an, ich finde, das ist ihr gutes Recht. Ich weiß ja selbst, das ich komplett verrückt bin. Aber sie ist ein sehr feinfühliger Mensch, nicht nur in Bezug auf Fußball. Wenn meine Bayern also verlieren, oder andere Dinge rund um den Verein schlecht laufen, dann gibt sie mir die Zeit, die ich brauche, um damit klarzukommen. Und das tut sie gerne, das merkt man. Einfach nur weil sie weiß, wie wichtig mir das alles ist.

    Ich kann also nur sagen, dass wenn man die richtige Frau gefunden hat, es überhaupt keine Rolle spielt, ob sie sich selbst auch für Fußball interessiert, oder nicht. Ich denke, dass Frauen, die die Liebe ihres Mannes zu seinem Verein gleichsetzen mit seiner Liebe zu ihnen und da irgendwie eifersüchtig sind, verstehen ihren Mann grundsätzlich nicht und sind sicher auch in allen anderen Belangen die falsche Partnerin für ihn. Und Männer, die diese beiden Lieben irgendwie gleichsetzen, haben auch irgendetwas nicht ganz verstanden. Eine Beziehung besteht halt auch immer aus Geben und Nehmen. Wenn ich meine Freiheiten und Verständnis in Bezug auf Fußball haben möchte, dann muss ich das auch gerne und aus vollem Herzen in irgendeiner Form meiner Freundin zurückgeben und ihr Freiheiten und Verständnis zeigen für Dinge, die mich vielleicht nicht so interessieren, in denen sie aber aufgeht. Dass man alle Hobbys in einer Beziehung teilen muss, halte ich für einen Trugschluss. Natürlich muss man auch gemeinsame Interessen haben, aber das gilt sicher nicht für alle Lebensbereiche. Vielleicht wäre das sogar kontraproduktiv und spricht eher für eine Freundschaft, als für eine Liebesbeziehnung. Eine Liebe braucht auch Spannungsfelder, erst das macht den Partner so richtig interessant.

    Was dein konkretes Beispiel vom Valentinstag betrifft, so würde ich ihr an deiner Stelle am 13.02. oder 15.02. einen Valentinstag bereiten, dass ihr Hören und Sehen vergeht und alle Register ziehen. Das würde ich auch gerne und aus vollstem Herzen tun, gar keine Frage. Der 14.02. wäre allerdings in keinster Weise verhandelbar. Wenn man da überhaupt anfangen müsste zu diskutieren, läuft in meinen Augen grundsätzlich etwas in der Beziehung komplett falsch.

  13. Wow. Da kommen ja ganz unterschiedliche Sachen zusammen. Nur das kein falscher Eindruck entsteht. Ich habe keinerlei Probleme mit Frau und Fußball. Ich habe mich nur gefragt, ob man immer alles unter einen Hut bekommt und wenn man sich die Stimmen so anschaut, dann klappt es nicht immer.

  14. Mir ist das Familiäre entschieden wichtiger als das Fansein. Ich erlebe Fußball zwar nur am TV-Gerät und bin insofern fußballbedingt nicht auf Reisen, würde aber beispielsweise den Hochzeitstag nicht für ein Fußballspiel sausen lassen. Dieser ist zufällig fünf Tage vor Valentinstag, so dass dieser Tag im Speziellen für uns auch von nicht allzu großer Bedeutung ist. Meine Frau interessiert sich kein bisschen für Fußball, wenn nicht gerade EM oder WM ist, lässt mich aber wohlwollend meine Bayernspiele schauen, ob die nun wochenends oder werktags sind. Da haben wir keine Probleme, höchstens beim routinemäßigen Planen von Wochenendterminen, wo ich dann durchaus Wert darauf lege, etwaige Unternehmungen nicht mit der Bayernspielzeit kollidieren zu lassen. ;)

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  20. Au stimmt ja. Danke für den Hinweis. Unicredit hatte die Idee aus verschiedenen Blogs ein Pärchen rauszusuchen, dass dann Teil einer Luis-Figo-Aktion wird. Aus diesem Blog ist es leider niemand geworden :(

    Am Ende ist dann dieses Video draus geworden: http://youtu.be/vsRGJ0g_gb0

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