Sommerpausen-Gedanken, Teil 15

Nach den zähen letzten Wochen, dem faden Beigeschmack der letzten Saison, einer gewissen Mutlosigkeit, aber auch der Vorfreude auf die neue Saison, hat sich in den letzten Tagen einiges in Leverkusen bewegt.

So wurden mit Junior Fernandes (24) alle vertraglichen Modalitäten unter Dach und Fach gebracht. 5 Jahre soll der fünffache chilenische Nationalstürmer und frisch gekürte Meister der chilenischen Liga in Leverkusen bleiben und damit eine Alternative bzw. eine Ergänzung zu Stefan Kießling werden. Junior Fernandes soll sowohl als Stürmer, als auch im Mittelfeld agieren können.

Der 20-jährige Daniel Carjeval von Real Madrid verkündete heute via Twitter, dass er Leverkusen für fünf Jahre auf der rechten Seite verstärken wird. Er spielte lediglich für die B-Elf, soll aber sowohl defensiv, wie offensiv großes Talent haben.

Letzte Woche stand das erste Testspiel für Leverkusen an. Im Ulrich-Haberland-Stadion siegte die Werkself mit 5:1 gegen den MSV Duisburg und offenbarte Neuigkeiten im Spielsystem.

Mit einem Augenzwinkern erklärte Tranquillo Barnetta seinen Wechsel von Leverkusen zu Schalke auf einem Fantreffen.

Und zu guter letzt. Ein Fall für Simon Rolfes. “Es geht in Deutschland anscheinend nur noch darum: Hauptsache junge Spieler, denn dann haben wir ja die Mannschaft der Zukunft” – Das mag man bewerten wie man will.

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4 comments » Write a comment

  1. Die letzte Woche hat in der Tat ein wenig Mut für die neue Saison gegeben.
    Bei den Verpflichtungen wird man mal abwarten müssen wie die einschlagen, interessant vor allem das flexible Spielsystem. Vielleicht hat Dutt doch ein bisschen modernen Fußball in Leverkusen hinterlassen.

    • Meinst du, dass das ein Verdienst von Dutt ist und Hyypiä und Lewandowski der Mannschaft das nur als neu verkauft hat? Frage mich, ob es dann nur an der Person lag?

    • Sorry hab deinen Kommentar bisher nicht gesehen.
      Ich glaube ehrlich gesagt leider, dass es schon an der Person Dutt lag, die bei verschiedenen Spielern (evtl. Meinungsführern) nicht geliebt war. Da hatte er letztlich keine Chance gegen, weil der Erfolg fehlte.
      Hyppiäs Trainerqualitäten kann ich nicht einschätzen, aber sein Praktikum bei Dutt wird seiner momentanen Arbeit an der Flexibilität sicher nicht geschadet haben. Lewandowski vertritt glaube ich schon länger eine ähnliche Philosophie.

      Denke Dutt hätte das genauso gebracht, wenn er Spieler gehabt hätte die wirklich mitziehen.

  2. Fraglich ist doch, ob man denn plant, ein solches System auf Dauer zu etablieren. Klar, Duisburg ist als Zweitligaverein nicht unbedingt ein Leichtgewicht, jedoch handelte es sich um das erste Testsspiel, in dem das offensive System den zahlreichen Jugendakteuren die Möglichkeit zu ihrem Einsatz gegeben hat.
    Ich bin gespannt, wie die kommenden Testspiele (z.B. heute) aussehen und aktuell auch, wie sich Carvajal präsentiert. Carlinhos scheint es auf der Position schon recht gut vorgemacht zu haben.

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