Hyypiä verlängert Vertrag bis 2014

Den Fußballschuh hängt er an den Nagel, dafür nimmt er die Taktiktafel in die Hand. Nach zwei Jahren als Spieler bei Bayer Leverkusen gibt Sami Hyypiä seinen Rücktritt bekannt, um im gleichem Atemzug bekannt zu geben, dass er ab 2012 zwei Jahre als Co-Trainer der Werkself fungieren wird. In der Zwischenzeit wird er die nötigen Trainerscheine erwerben, bei der finnischen Nationalelf als Co-Trainer arbeiten und u.a. bei seinem alten Club Liverpool hospitieren.

Kaum ein Spieler hat Bayer Leverkusen in den letzten zwei Jahren so viel genützt wie Sami Hyypiä. In seiner Antrittssaison war er der Mann, der der Innenverteidigung eine nicht für möglich gehaltene Stabilität verpasste. Trotz seines fortgeschrittenen Alters, stand er fast immer richtig, tackelte, grätschte und köpfte fast alles weg, was Richtung eigenes Tor kam. Was hinter den Kulissen passierte kann man nur erahnen. Jupp Heynckes bezeichnete ihn mal als seinen verlängerten Arm auf dem Platz. Die vielen jungen Spieler der Werkself dürfte ihn als leuchtendes Vorbild gesehen haben und das ein oder andere gelernt haben.

Was zunächst als Aprilscherz belächelt wurde, entwickelte sich zu einem Glücksgriff.

In diesem Zusammenhang immer wieder nett zu lesen:

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4 comments » Write a comment

  1. Ist schon schade, dass dem Mann mittlerweile die Schnelligkeit abgeht, um noch richtig mitzuhalten. Nicht mal mehr das Stellungsspiel kann das verdecken.

    Dass er als CO zurückkommt finde ich Klasse ud ich kann nur hoffen, dass das Team Dutt seine Kompetenz lobt. Innerhalb des Teams hat man ja schon oft gehört, dass Hyypiä schon jetzt wie ein Trainer redet. Wenn er es also selbst schon nicht richten kann, dann soll er uns doch eine starke IV hertrainieren. Danke dafür! Und für alles andere auch!!

  2. Wirklich spannend finde ich ja, wie man Hyypiä ersetzen will. Toprak ist ein guter Mann, aber sicher kein Ersatz für Hyypiä. Eher eine Alternative für Manuel Friedrich. Irgendwas wird da auf jeden Fall noch passieren müssen…

    • Heute stand im KStA ein interessantes Gedankenspiel: Ballack als Innenverteidiger als Ersatz für Hyypiä. Die richtigen Voraussetzungen hat er eigentlich dafür.
      Leider musste ich dabei direkt auch an Ribbecks Experimente damals mit Bernd Schuster denken – ich glaube, an das Spiel in Parma 1995 denkt der blonde Engel heute noch nicht gern zurück ;-)

  3. Ich hörte das Ballack als Sportdirektor angedacht ist,und Völler nach oben stürzt!
    Aber wahrscheinlich dann erst 2012

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